Buchverlosung 2017 – Lassen Sie sich beschenken!

Unglaublich, das Jahr neigt sich bereits rasant dem Ende zu! Da ich im Vorjahr großen Andrang für meine Buchverlosung hatte, möchte ich Ihnen auch in diesem Jahr wieder eine kleine Freude bereiten und etwas zurückgeben können. Denn, das Resümée kann ich auch schon Anfang November getrost ziehen – 2017 war und ist ein tolles Jahr: Mein erstes Buch erschien im Juni und hielt mich seither ganz schön auf Trab! Das muss gefeiert werden, und Feiern sind nun einmal mit anderen Menschen am schönsten!   (Foto: Buchverlosung der Zitier-Weise 2017; (c) N. Miljkovic)   Ab heute Mittwoch 8.11.2017 11 Uhr kann man eines von fünf Büchern gewinnen! Anders als im Vorjahr gibt es heuer keine Buchpakete zu gewinnen, sondern fünf Einzelwerke, damit noch mehr Menschen die Chance auf einen Gewinn haben.   WERKE ZU GEWINNEN „Wissenschaftliche Arbeiten schreiben“ von Dr.in Andrea Klein (2x) „Das Paper-Protokoll“ von Dr. Stefan Lang (1x) „Erfolg in Studium und Karriere“ meiner KollegInnen Dr. René Merten, Mag.a Regina Fenzl, Mag.a Katrin Miglar und mir (2x) Wenn Sie auf den Titel des jeweiligen Buches klicken, werden Sie zu meinen Rezensionen bzw. zur Buchvorstellung inklusive Leseproben meines Buches weitergeleitet.   TEILNAHMEBEDINGUNGEN Teilnahmeberechtigt sind alle Personen im deutschsprachigen Raum (D-A-CH-Länder, TeilnehmerInnen aus anderen EU-Ländern gerne auch, wenn sie Deutsch lesen können ;-)), die sich für die Themen wissenschaftlich Arbeiten und Schreiben interessieren. Es gibt keine Gewinnfrage, kein Quiz … die Bücher werden tatsächlich verschenkt. Um ein Buch gewinnen zu können, schreiben Sie bitte mir Ihren Echtnamen und Ihre vollständige Adresse… Lesen Sie hier weiter!

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Bewerbung – Die vier schmerzhaftesten Fehler im Lebenslauf (Teil 2)

(Foto: Recruiterin und HR-Expertin Karin Floder BA; © K. Floder)   Ein Gastartikel von Karin Floder BA Zuletzt habe ich Dir zwei der schmerzhaftesten Fehler im Lebenslauf aufgezeigt und wie Du sie vermeiden kannst. In diesem zweiten Artikel werde ich mit Dir über gute Rechtschreibung und ansprechendes Layout des Lebenslaufs aus Sicht einer Recruiting-Spezialistin sprechen. Mit einem entsprechend überarbeiteten Lebenslauf machst Du bei Deiner nächsten Bewerbung bestimmt Pluspunkte!   Pluspunkte bei der Bewerbung – Schritt 3: Lasse Deinen Lebenlauf korrekturlesen! Ich bekomme täglich eine Vielzahl an Bewerbungen von BerufseinsteigerInnen bis hin zu CEOs kurz vor der Pension, von HandwerkerInnen bis AkademikerInnen. Nicht zuletzt aufgrund von fehlerhafter Sprache und durch störendes Layout (Fehler zu Foto und Fakten bei der Bewerbung findest Du in diesem Artikel) wird ganz schnell ersichtlich, wer sich wirklich Gedanken über seinen Lebenslauf gemacht und etwas Arbeit investiert hat, und wer nicht. Das ist nicht zwangsläufig an der Ausbildungsstufe und generellen Qualifikation der Person erkennbar. Tatsächlich habe ich schon unterirdisch schlechte Lebensläufe von GeschäftsführerInnen gesehen und hervorragende von HandwerkerInnen mit abgebrochener Ausbildung. Unglaublich aber wahr! Mangelhafte Rechtschreibung und Grammatik sind der dritte schlimme Fehler, den sich BewerberInnen in ihrem Lebenslauf viel zu häufig leisten! Bitte nicht falsch verstehen, Fehler passieren jeder/jedem einmal – das ist menschlich! Doch gerade in einem Lebenslauf dürfen Tipp-, Schreib- und Grammatikfehler nicht vorkommen. Es ist tatsächlich so, dass daran Bewerbungen scheitern können. Problematisch ist, dass der Lebenslauf ein Dokument ist, das nicht täglich neu verfasst wird. Man erstellt es einmal und aktualisiert es… Lesen Sie hier weiter!

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Kein Plagiat mittels Zitat – Zum Zitatrecht (Gastartikel)

Rechtsanwalt Michael Lanzinger zu Zitatrecht

Mein heutiger Gastautor, Herr Mag. Michael Lanzinger, ist selbständiger Rechtsanwalt in Wels (OÖ). Seine Expertise liegt im Bereich Internetrecht. Da er nach dem Studium an der Johannes-Kepler-Universität im Bereich eLearning tätig war, ist dies zu einer seiner rechtlichen Passionen geworden und damit auch das Urheberrecht. (Foto: Rechtsanwalt Michael Lanzinger ist auf Internetrecht und Zitatrecht spezialisiert; (c) M. Lanzinger) Das Urheberrechtsgesetz In Österreich gilt der Grundsatz, dass ein Werk (also eigenständige geistige Leistungen) immer einem oder mehreren Urheber/n zuzurechnen ist, welche dann auch über deren Verwertungsrechte entscheiden können. Hierunter fallen etwa die Möglichkeit ein Werk zu vervielfältigen und auch zu verbreiten. Spricht man daher landläufig vom ‚Urheberrecht‘ oder von ‚Urheberrechten‘, so sind eigentlich diese ‚Verwertungsrechte‘ nach dem Urheberrechtsgesetz (UrhG) gemeint. Will man daher ein Werk verwenden, so muss man grundsätzlich vorher mit dem Urheber in Kontakt treten und diesem die entsprechenden Rechte abkaufen. Der Erwerb solcher Rechte wird zumeist als ‚Lizenz‘ bezeichnet. Der Umfang einer solchen Lizenz, also was damit konkret gemacht werden kann, richtet sich nach der Vereinbarung mit dem Urheber. So können Lizenzen zeitlich beschränkt sein oder aber auch der Urheber seine Verwertungsrechte exklusiv an einen Dritten übertragen. Ein Verkauf der Urheberschaft selbst ist hingegen gesetzlich nicht vorgesehen, diese kann lediglich vererbt werden. Zitat als freie Werknutzung Ungeachtet der genannten Notwendigkeit, dass Rechte vom Urheber erworeben werden müssen, existiert auch die sogeannte ‚freie Werknutzung‘, welche in den §§ 41 ff UrhG zu finden ist. Der Gesetzgeber folgt hier dem Ansatz, dass es in bestimmten Fällen möglich sein muss, ohne… Lesen Sie hier weiter!

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Bewerbung – Die vier schmerzhaftesten Fehler im Lebenslauf (1)

Lebenslauf für Bewerbung einsenden

(Foto: Recruiterin und HR-Expertin Karin Floder BA; © K. Floder)   Ein Gastartikel von Karin Floder BA Trotz Omnipräsenz diverser Suchmaschinen, offenem Zugang zu beruflichen Netzwerken und sonstiger Hilfsmitteln, ist die Fähigkeit einen fehlerfreien Lebenslauf zu erstellen, anscheinend ziemlich rar. Anders als das beigefügte Bewerbungs- bzw. Motivationsschreiben, deren Ende meiner Ansicht nach bereits angezählt ist, wird auch die Digitalisierung die Rolle des Lebenslaufs nichts wesentlich ändern: Den künftigen ArbeitgeberInnen wird man den eigenen Lebenslauf zur ersten Vorstellung noch lange zusenden, egal welche Online-Bewerbungsplattformen gerade gang und gebe ist. Warum wird der Lebenslauf dann so oft so schmerzhaft schlecht erstellt?! Als Recruiterin plaudere ich in diesem Artikel aus dem „Nähkästchen“ und skizziere Dir die essentiellsten Punkte eines herausragend erstellten Lebenslaufs, aus Sicht der „anderen Seite“, der HR-Abteilungen und des Recruiting. Beachte diese vier Schritte und Deine nächste Bewerbung wird bestimmt nicht an einem unvorteilhaften Lebenslauf scheitern!   Schritt 1 zu Deinem gelungenen Lebenslauf – Say cheese! Als erfahrene Recruiterin erwarte ich von BerufseinsteigerInnen keinen bis ins letzte Detail ausgereiften und hochentwickelten Lebenslauf. Nichtsdestotrotz müssen ein paar wenige, dafür umso wichtigere, Punkte beachtet werden. Der erste Punkt Deiner Überarbeitung, ist das Foto auf dem Lebenslauf. In den letzten Jahren wird der Einfluss aus den anglo-amerikanischen Raum, wo anonymisierte Lebensläufe ohne Foto durchaus üblich sind, auch bei uns stärker spürbar. In Österreich gehört allerdings immer noch ein professionelles Bewerbungsfotos auf einen vollständigen Lebenslauf. Aber bitte bloß nicht solche: Fotos aus dem Urlaub, der letzten Party, Schnappschüsse mit dem Handy oder gar Selfies sind… Lesen Sie hier weiter!

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Interview with founder of famous Russian academic NGO Dissernet

Andrei Rostovtsev, one of the founders of the NGO Dissernet

After years of numerous more or less openly announced suspicions and accusations of Russian businessmen and politicians have been fraudulently obtaining their university degrees, some people just about had it. Since plagiarism and fraud is a thread to all people working in academe and science, there must be a „cure“ found to end this decline in academic credibilty. So a group of scientists, journalists, anti-fraud activists and other volunteers came together in 2013 and founded the NGO „Dissernet“. In their aanifesto they declare their goals to be a clensing of the Russian academic system of all fraud, especially when it comes to plagiarism in dissertations and habilitations approbated since the 1990ies. I have had the pleasure to met my inteview partner Andrei Rostovtsev during the International Plagiarism Conference in Brno (Czech Republic) this spring. He is one of the founding fathers of „Dissernet“. Since 2013 he and his colleagues are eagerly working on reaching mentioned goals, and very successfully so! According to the „Dissernet“ website between 2013 and 2016 more than 5600 suspicious documents where checked and 1300 of those were so bad, the „Dissernet“ reports brought justice to the culprits. Prevention of plagiarism is a major part of my own profession since 2010. So it comes as no surprise whatsoever that I know of „Dissernet“ for a long while already and I am glad I finally have the chance to present their work on my blog!   What the Dissernet founder has to say – The interview Natascha Miljković… Lesen Sie hier weiter!

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