Wie geht es mit der Zitier-Weise weiter?

Wissenschaftliches Arbeiten zu fördern ist Ziel der Zitier-Weise

Schauen Sie sich auch manchmal die Oscar-Verleihung an? Als großer Filmfan mag ich den Rummel um Oscars und Emmys und Löwen und Bären aller Art sehr. Und natürlich die vielen prämierten Filme, die mit diesen Festlichkeiten nochmal extra geehrt werden. Ein besonderer Moment bei den Oscars sind für mich die Rückblicke. Nach einer unfreiwillig langen Pause, in der ich mich auf eine für mich sehr wichtige Weiterbildung konzentriert hatte, halte ich heute persönliche Rückschau auf 2017 und eine Vorschau auf 2018 und erzähle Ihnen, wie es mit der Agentur Zitier-Weise weitergehen wird. (Foto: Wissenschaftliches Arbeiten zu fördern war und ist erklärtes Ziel der Zitier-Weise, das wird auch 2018 so bleiben; (c) Fotolia No. 26358440S von “creative studio”)   What happened so far … Das erste Halbjahr 2017 war ganz eindeutig von meinem ersten Buch in Anspruch genommen: Die Produktion mit insgesamt vier Personen, die es schrieben und mindestens nochmal so vielen von Verlagsseite, die es herstellten, war beizeiten schwierig. Manchmal schien es mir gar unmöglich zu erkennen, was wann wo und wie zu tun ist. Doch es hat geklappt, weil ich weiss, was ich will und Projektmanagement eines meiner Talente ist. Neben all dem liefen meine Weiterbildungen für Lehrende und Studierende an Hochschulen bundesweit. Seit Gründung der Zitier-Weise vor mehr als fünf Jahren stand ich schon mehr als 300 Stunden in Hörsälen und Seminarräumen, um über akademische Unredlichkeiten aufzuklären und Plagiate vermeiden zu helfen! Und es macht immer noch riesigen Spaß, besonders, wenn so viele hervorragende Evaluierungsergebnisse einlagen, wie ich… Lesen Sie hier weiter!

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Buchverlosung 2017 – Lassen Sie sich beschenken!

UPDATE 11.12.2017 – Das Los fiel auf folgende GewinnerInnen: *) Je ein Exemplar von “Wissenschaftliche Arbeiten schreiben” geht an Heike F. und Alexandra P. *) “Das Paper-Protokoll” geht an Hermann A. *) Und je ein Exemplar von “Erfolg in Studium und Karriere” geht an Maren F. und Falko B. 👏💝 Ich gratuliere von Herzen und wünsche viel Vergnügen mit den Büchern – die Pakete sind unterwegs zu Ihnen! 🎁🎀   Unglaublich, das Jahr neigt sich bereits rasant dem Ende zu! Da ich im Vorjahr großen Andrang für meine Buchverlosung hatte, möchte ich Ihnen auch in diesem Jahr wieder eine kleine Freude bereiten und etwas zurückgeben können. Denn, das Resümée kann ich auch schon Anfang November getrost ziehen – 2017 war und ist ein tolles Jahr: Mein erstes Buch erschien im Juni und hielt mich seither ganz schön auf Trab! Das muss gefeiert werden, und Feiern sind nun einmal mit anderen Menschen am schönsten!   (Foto: Buchverlosung der Zitier-Weise 2017; (c) N. Miljkovic)   Ab heute Mittwoch 8.11.2017 11 Uhr kann man eines von fünf Büchern gewinnen! Anders als im Vorjahr gibt es heuer keine Buchpakete zu gewinnen, sondern fünf Einzelwerke, damit noch mehr Menschen die Chance auf einen Gewinn haben.   WERKE ZU GEWINNEN „Wissenschaftliche Arbeiten schreiben“ von Dr.in Andrea Klein (2x) „Das Paper-Protokoll“ von Dr. Stefan Lang (1x) „Erfolg in Studium und Karriere“ meiner KollegInnen Dr. René Merten, Mag.a Regina Fenzl, Mag.a Katrin Miglar und mir (2x) Wenn Sie auf den Titel des jeweiligen Buches klicken, werden Sie zu… Lesen Sie hier weiter!

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Bewerbung – Die vier schmerzhaftesten Fehler im Lebenslauf (Teil 2)

(Foto: Recruiterin und HR-Expertin Karin Floder BA; © K. Floder)   Ein Gastartikel von Karin Floder BA Zuletzt habe ich Dir zwei der schmerzhaftesten Fehler im Lebenslauf aufgezeigt und wie Du sie vermeiden kannst. In diesem zweiten Artikel werde ich mit Dir über gute Rechtschreibung und ansprechendes Layout des Lebenslaufs aus Sicht einer Recruiting-Spezialistin sprechen. Mit einem entsprechend überarbeiteten Lebenslauf machst Du bei Deiner nächsten Bewerbung bestimmt Pluspunkte!   Pluspunkte bei der Bewerbung – Schritt 3: Lasse Deinen Lebenlauf korrekturlesen! Ich bekomme täglich eine Vielzahl an Bewerbungen von BerufseinsteigerInnen bis hin zu CEOs kurz vor der Pension, von HandwerkerInnen bis AkademikerInnen. Nicht zuletzt aufgrund von fehlerhafter Sprache und durch störendes Layout (Fehler zu Foto und Fakten bei der Bewerbung findest Du in diesem Artikel) wird ganz schnell ersichtlich, wer sich wirklich Gedanken über seinen Lebenslauf gemacht und etwas Arbeit investiert hat, und wer nicht. Das ist nicht zwangsläufig an der Ausbildungsstufe und generellen Qualifikation der Person erkennbar. Tatsächlich habe ich schon unterirdisch schlechte Lebensläufe von GeschäftsführerInnen gesehen und hervorragende von HandwerkerInnen mit abgebrochener Ausbildung. Unglaublich aber wahr! Mangelhafte Rechtschreibung und Grammatik sind der dritte schlimme Fehler, den sich BewerberInnen in ihrem Lebenslauf viel zu häufig leisten! Bitte nicht falsch verstehen, Fehler passieren jeder/jedem einmal – das ist menschlich! Doch gerade in einem Lebenslauf dürfen Tipp-, Schreib- und Grammatikfehler nicht vorkommen. Es ist tatsächlich so, dass daran Bewerbungen scheitern können. Problematisch ist, dass der Lebenslauf ein Dokument ist, das nicht täglich neu verfasst wird. Man erstellt es einmal und aktualisiert es… Lesen Sie hier weiter!

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Kein Plagiat mittels Zitat – Zum Zitatrecht (Gastartikel)

Rechtsanwalt Michael Lanzinger zu Zitatrecht

Mein heutiger Gastautor, Herr Mag. Michael Lanzinger, ist selbständiger Rechtsanwalt in Wels (OÖ). Seine Expertise liegt im Bereich Internetrecht. Da er nach dem Studium an der Johannes-Kepler-Universität im Bereich eLearning tätig war, ist dies zu einer seiner rechtlichen Passionen geworden und damit auch das Urheberrecht. (Foto: Rechtsanwalt Michael Lanzinger ist auf Internetrecht und Zitatrecht spezialisiert; (c) M. Lanzinger) Das Urheberrechtsgesetz In Österreich gilt der Grundsatz, dass ein Werk (also eigenständige geistige Leistungen) immer einem oder mehreren Urheber/n zuzurechnen ist, welche dann auch über deren Verwertungsrechte entscheiden können. Hierunter fallen etwa die Möglichkeit ein Werk zu vervielfältigen und auch zu verbreiten. Spricht man daher landläufig vom ‚Urheberrecht‘ oder von ‚Urheberrechten‘, so sind eigentlich diese ‚Verwertungsrechte‘ nach dem Urheberrechtsgesetz (UrhG) gemeint. Will man daher ein Werk verwenden, so muss man grundsätzlich vorher mit dem Urheber in Kontakt treten und diesem die entsprechenden Rechte abkaufen. Der Erwerb solcher Rechte wird zumeist als ‚Lizenz‘ bezeichnet. Der Umfang einer solchen Lizenz, also was damit konkret gemacht werden kann, richtet sich nach der Vereinbarung mit dem Urheber. So können Lizenzen zeitlich beschränkt sein oder aber auch der Urheber seine Verwertungsrechte exklusiv an einen Dritten übertragen. Ein Verkauf der Urheberschaft selbst ist hingegen gesetzlich nicht vorgesehen, diese kann lediglich vererbt werden. Zitat als freie Werknutzung Ungeachtet der genannten Notwendigkeit, dass Rechte vom Urheber erworeben werden müssen, existiert auch die sogeannte ‚freie Werknutzung‘, welche in den §§ 41 ff UrhG zu finden ist. Der Gesetzgeber folgt hier dem Ansatz, dass es in bestimmten Fällen möglich sein muss, ohne… Lesen Sie hier weiter!

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Bewerbung – Die vier schmerzhaftesten Fehler im Lebenslauf (1)

Lebenslauf für Bewerbung einsenden

(Foto: Recruiterin und HR-Expertin Karin Floder BA; © K. Floder)   Ein Gastartikel von Karin Floder BA Trotz Omnipräsenz diverser Suchmaschinen, offenem Zugang zu beruflichen Netzwerken und sonstiger Hilfsmitteln, ist die Fähigkeit einen fehlerfreien Lebenslauf zu erstellen, anscheinend ziemlich rar. Anders als das beigefügte Bewerbungs- bzw. Motivationsschreiben, deren Ende meiner Ansicht nach bereits angezählt ist, wird auch die Digitalisierung die Rolle des Lebenslaufs nichts wesentlich ändern: Den künftigen ArbeitgeberInnen wird man den eigenen Lebenslauf zur ersten Vorstellung noch lange zusenden, egal welche Online-Bewerbungsplattformen gerade gang und gebe ist. Warum wird der Lebenslauf dann so oft so schmerzhaft schlecht erstellt?! Als Recruiterin plaudere ich in diesem Artikel aus dem „Nähkästchen“ und skizziere Dir die essentiellsten Punkte eines herausragend erstellten Lebenslaufs, aus Sicht der „anderen Seite“, der HR-Abteilungen und des Recruiting. Beachte diese vier Schritte und Deine nächste Bewerbung wird bestimmt nicht an einem unvorteilhaften Lebenslauf scheitern!   Schritt 1 zu Deinem gelungenen Lebenslauf – Say cheese! Als erfahrene Recruiterin erwarte ich von BerufseinsteigerInnen keinen bis ins letzte Detail ausgereiften und hochentwickelten Lebenslauf. Nichtsdestotrotz müssen ein paar wenige, dafür umso wichtigere, Punkte beachtet werden. Der erste Punkt Deiner Überarbeitung, ist das Foto auf dem Lebenslauf. In den letzten Jahren wird der Einfluss aus den anglo-amerikanischen Raum, wo anonymisierte Lebensläufe ohne Foto durchaus üblich sind, auch bei uns stärker spürbar. In Österreich gehört allerdings immer noch ein professionelles Bewerbungsfotos auf einen vollständigen Lebenslauf. Aber bitte bloß nicht solche: Fotos aus dem Urlaub, der letzten Party, Schnappschüsse mit dem Handy oder gar Selfies sind… Lesen Sie hier weiter!

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