Buchverlosung 2017 – Lassen Sie sich beschenken!

UPDATE 11.12.2017 – Das Los fiel auf folgende GewinnerInnen: *) Je ein Exemplar von “Wissenschaftliche Arbeiten schreiben” geht an Heike F. und Alexandra P. *) “Das Paper-Protokoll” geht an Hermann A. *) Und je ein Exemplar von “Erfolg in Studium und Karriere” geht an Maren F. und Falko B. 👏💝 Ich gratuliere von Herzen und wünsche viel Vergnügen mit den Büchern – die Pakete sind unterwegs zu Ihnen! 🎁🎀   Unglaublich, das Jahr neigt sich bereits rasant dem Ende zu! Da ich im Vorjahr großen Andrang für meine Buchverlosung hatte, möchte ich Ihnen auch in diesem Jahr wieder eine kleine Freude bereiten und etwas zurückgeben können. Denn, das Resümée kann ich auch schon Anfang November getrost ziehen – 2017 war und ist ein tolles Jahr: Mein erstes Buch erschien im Juni und hielt mich seither ganz schön auf Trab! Das muss gefeiert werden, und Feiern sind nun einmal mit anderen Menschen am schönsten!   (Foto: Buchverlosung der Zitier-Weise 2017; (c) N. Miljkovic)   Ab heute Mittwoch 8.11.2017 11 Uhr kann man eines von fünf Büchern gewinnen! Anders als im Vorjahr gibt es heuer keine Buchpakete zu gewinnen, sondern fünf Einzelwerke, damit noch mehr Menschen die Chance auf einen Gewinn haben.   WERKE ZU GEWINNEN „Wissenschaftliche Arbeiten schreiben“ von Dr.in Andrea Klein (2x) „Das Paper-Protokoll“ von Dr. Stefan Lang (1x) „Erfolg in Studium und Karriere“ meiner KollegInnen Dr. René Merten, Mag.a Regina Fenzl, Mag.a Katrin Miglar und mir (2x) Wenn Sie auf den Titel des jeweiligen Buches klicken, werden Sie zu… Lesen Sie hier weiter!

Buchrezension von „Selbstkompetenzen“ von Sebastian Lerch (Springer Verlag)

2016 ist eindeutig ein Buchjahr für mich, eine Rezension jagt die andere im Blog … und Ende des Jahres gibt es dank der vielen Leserei auch einen Buchkorb zur Verlosung an einige glückliche GewinnerInnen. Aber dazu bald mehr! Diese Rezension dreht sich um einen Bereich, der mich schon seit vielen Jahren beruflich wie auch persönlich begleitet: Kompetenzen. Wie die Überschrift schon anzeigt handelt es sich hier um Selbstkompetenzen im Speziellen.   In sechs Großkapiteln behandelt Sebastian Lerch in seinem Werk Selbstkompetenzen aus der erziehungswissenschaftlichen Sicht. Den Beginn machen kritische Beobachtungen Lerchs im einleitenden Kapitel, wie sehr Kompetenzen als ein neues „must have“ in unserer stark im Wandel begriffenen Arbeitswelt teils zu einem neuen Selbstoptimierungswahn führen (können): Menschen müssen an sich arbeiten, denn sie sind unvollkommen, nie genug, sollen aber mit der Zeit gehen und leistungsfähig bleiben. Zudem müssen sie ja hauptsächlich für die Arbeitswelt funktionieren. Keine schöne neue Welt! Verrrückter noch – als „Containerbegriff“ (Sammelsurium), später auch als „Megawort“ bezeichnet, ist kaum jemandem umfassend bekannt, was unter Kompetenzen eigentlich alles gemeint ist. Lernen und sich weiterbilden wird so zu einem diffusen Zwang. Lerch stellt zahlreiche Ansichten und diverse Heransgehensweisen von Forschungsprojekten vor, die mir so noch nicht in dieser Fülle bekannt waren. Sichtbar wird dabei sofort ein Mangel an Theorie hinter dem häufig bedienten Begriff Selbstkompetenz, mit dem hier sogleich aufgeräumt werden soll. In Kapitel 2 stellt der Autor Selbstkompetenzen aus drei Blickwinkeln vor: bezüglich ihrer Bedeutung für Gesellschaft, die kompetente Mitglieder sucht und mehr Menschen dazu verhelfen will, in… Lesen Sie hier weiter!